Reisen

Studie unter europäischen Führungskräften belegt zunehmende Reisetätigkeit bei rückläufigem Nutzen für das Geschäft

Eine Umfrage unter 400 Führungskräften in Europa unterstreicht den wachsenden Bedarf nach Face-to-Face Video Collaboration, um die Produktivität zu verbessern, die Reisekosten zu senken und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen

Eine aktuelle Studie von Coleman Parkes Research, die 400 hochrangige Führungskräfte aus ganz Europa befragte, unterstreicht den wachsenden Bedarf nach Face-to-Face Video Collaboration, um die Produktivität zu verbessern, die Reisekosten zu senken und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Die Studie verdeutlicht den Widerspruch, dass der Nutzen von Geschäftsreisen immer mehr abnimmt – gleichzeitig aber die Reisetätigkeit in Europa zunimmt. Alles in allem lässt die Untersuchung den Schluss zu, dass das gegenwärtige Geschäftsmodell zu Unzufriedenheit führt und neue Denkansätze erforderlich sind.

Videoconferencing und Telepresence-Lösungen von Polycom verbessern die Produktivität und sind kostengünstiger, zeitsparender und mit weniger Belastungen für Geschäftsabläufe und Privatleben verbunden.

Heineken, eine der nach Umsatz und Rentabilität weltweit führenden Brauereien, hat bereits vom Einsatz der Polycom-Videokonferenzlösungen zur Senkung des Reiseaufwands und zur Steigerung der Produktivität profitiert. „Als weltweit tätiges Unternehmen, das rund um die Uhr aktiv ist, ist Heineken auf eine ständige Zusammenarbeit bei Produktionsprozessen, neuen Produkten und betrieblichen Abläufen angewiesen“, so Ed Kroes, Technology Consultant im Bereich Global Business Process and Technology von Heineken. „Mit den Sprach- und Videokonferenzlösungen von Polycom konnten wir die Effizienz unserer Meetings deutlich verbessern. So haben wir beim Reiseaufwand erhebliche Kosten eingespart und die Produktivität unserer Mitarbeiter gesteigert.“

Wesentliche Erkenntnisse der Studie:

  • Die Hälfte (51 Prozent) der geschäftlichen Kurzstreckenflüge der Führungskräfte wurde für gewöhnliche Meetings unternommen.
  • Ein Drittel (33 Prozent) der Befragten gab an, dass viele der Meetings, an denen sie teilnehmen, auch über Videokonferenz geführt werden könnten.
  • Vier von zehn (40 Prozent) berichteten, dass sie aufgrund von Reise-bezogenen Verspätungen zu durchschnittlich 2,5 Meetings im Jahr zu spät eingetroffen seien.
  • Nahezu ein Drittel (30 Prozent) der Führungskräfte verbrachte 2010 drei Wochen außerhalb des Büros auf Geschäftsreisen. · Ein Viertel der befragten Führungskräfte klagte über flugbedingten Stress.
  • Einer von zehn Befragten gab an, den Hochzeitstag verpasst zu haben. Ein ebenso hoher Anteil gab an, den Geburtstag des eigenen Kindes verpasst zu haben.